Mittwoch, 24. Oktober 2018 von 9 bis 18 Uhr

Umbau statt Neubau…
…oder was ist bei der Revitalisierung von Büro- und Hotelgebäuden zu beachten

Entwicklung kundenorientiert denken –
lento Sitztechnologie als gelungenes Beispiel erfolgreicher Entwicklungskooperation

Designer Justus Kolberg und Johannes Egelseer, Sportwissenschaftler und Athletiktrainer der deutschen Eishockeynationalmannschaft, geben Einblicke in ihre Arbeit: Zusammen mit lento-Geschäftsführer Jürgen Zimmermann beleuchten sie den komplexen 4-jährigen Entwicklungsprozess der Drehstuhl-Serie „agilis“, die für einen am Markt einzigartigen Sitzkomfort und außergewöhnliche Variabilität steht. Das Entwicklerteam profitierte dabei nicht nur von seiner langjährigen Erfahrung im ergonomischen, technologischen und medizinischen Bereich, sondern machte sich auch die besondere Kundennähe des Unternehmens zu Nutze.

Justus Kolberg, Designer bei der lento GmbH & Co. KG                                          

Johannes Egelseer, Sportwissenschaftler und Athletiktrainer der deutschen Eishockeynationalmannschaft

10:15 - 10:45 Uhr, Kongressbühne der architectureworld, Halle 10.1

Plural innovations in architecture

Architecture must go beyond the limits not only of disciplinary tradition, but also of the aspirational framework it circumscribes to, whether aesthetic or technical, to revolve around its centre of gravity – the city and its citizens – in a radical new way. In this sense, innovation is the fundamental vector to create an overflow and expansion in architecture. Having said that, it is important to know how to interpret and understand the idea of innovation from an open and pluralistic perspective, and not from the narrow mental window of closed disciplines.
For this reason, the proposal of Archikubik aims to lay the groundwork for a definition of the innovation vector as mentioned earlier; and in doing so reaffirming the first principle in the concept of innovation: plurality.
In order to truly innovate, it is necessary to open up to a reality that is both bastard and culturally ambiguous by definition, capturing the accelerated pace of modern times and moving the target of our ideas forward, without losing sight of the advances achieved.  That is why expanding architecture can and should be done from a basis of plurality.

Dr. Miquel Lacasta, co-founder of Archikubik

11:00 - 12:00 Uhr, Kongressbühne der architectureworld, Halle 10.1

(This speach will be held in English. / Dieser Vortrag wird auf Englisch gehalten.)

Die Revitalisierung von Shoppingcentern, Hotels (be)rechenbar gestalten

Vorrangiges Ziel bei der Planung einer Revitalisierung im Interesse des Eigentümers muss es sein, die Chancen und Risiken einer Revitalisierung (be)rechenbar zu gestalten! Wie kann das optimalerweise gelingen? Voraussetzung dafür ist eine entsprechende technische Due Diligence (TDD), die eine unverzichtbare Basis für eine seriöse Planung bildet. Doch welche Faktoren spielen dabei die wichtigste Rolle?
Das Ergebnis ist oft ein typischer Red-Flag-Report - doch die Maßnahmen sollten darüberhinaus gehen - dies erläutert Ihnen Andreas Schlote.

Andreas Schlote, Geschäftsführender Gesellschafter der REC Partners GmbH

13:00 - 14:00 Uhr, Kongressbühne der architectureworld, Halle 10.1

Messeturm Frankfurt

Messeturm Frankfurt: © Drees & Sommer GmbH,
© instamatics – gettyimages.com

Re-Design Thinking in der Projektentwicklung

Das sichere Aufstellen der Design Parameter sowie die Auseinandersetzung mit dem Verhalten des zukünftigen Nutzers sind Garant für eine erfolgreiche Repositionierung.
Zusätzlich zum Performance-Check der Immobilie, in wirtschaftlicher sowie technischer Hinsicht, sollte die räumliche architektonische Identität der Immobile bezüglich Kompatibilität zum heutigen Nutzerverhalten geprüft werden – das Zusammenspiel dieser Werte ist grundlegend für das erfolgreiche Re-Design (Ergebnis).

Dipl.-Ing. Architekt Giulio Castegini, Architekt bei Drees & Sommer AG

15:00 - 16:00 Uhr, Kongressbühne der architectureworld, Halle 10.1

(Änderungen vorbehalten.)

Pilkington Suncool™ Dynamic
Einfach. Dynamisch. Wartungsfrei.

Pilkington Suncool™ Dynamic ist die clevere und einfache Lösung für Ihren dynamischen Sonnenschutz im Gebäude. Pilkington Suncool™ Dynamic ist ein thermochromes Verbundsicherheitsglas, welches sich abhängig von der Jahreszeit den wechselnden Sonnenverhältnissen anpasst. Im Vergleich zu anderen dynamischen Glastechnologien müssen Sie sich keine Gedanken darüber machen, andauernd die Tönungsintensität oder Verschattung in verschiedenen Räumen zu justieren – Pilkington Suncool™ Dynamic übernimmt das für Sie! Dies steigert den Komfort und das Wohlbefinden während der Nutzung der Immobilie. Pilkington Suncool™ Dynamic ist in vielfältigen Anwendungen vorstellbar. Diese reichen von einem klassischen Wintergarten, über Wohngebäude, Bürogebäude bis zu Überdachungen. Das Gute ist, dass sich das Glas automatisch den natürlichen Gegebenheiten anpasst und zudem noch ganz ohne elektrische Anschlüsse auskommt. Lassen Sie sich überraschen, was dieses Produkt zu bieten hat! 

Dipl. Ing. Denise Goldau, Anwendungstechnik, Pilkington Deutschland AG | NSG Group

12:00 - 12:30 Uhr, Forum der architectureworld, Halle 10.1

Die Leuchten im V8 Hotel Motorworld Böblingen: Gesehen und nicht gesehen werden

Im neuen V8 Hotel der Motorworld Böblingen tritt das Beleuchtungskonzept in einen konsequenten Dialog mit der Architektur und deren Spannungsfeldern. Sie ergeben sich aus dem zusätzlichen Raumangebot für Oldtimer- und McLaren Präsentationen, Tagungsräumen und einer großen Eventfläche. Wo starke Stimuli vorhanden sind, zeigen sich die Leuchten formal zurückhaltend. Wo die technisch anmutende Architektur es erfordert, tragen modern interpretierte, bis zu 1,70 Meter große Kronleuchter zur Raumgestaltung bei. In den Hotelzimmern bestimmt wiederum die weitgehende Unsichtbarkeit der Lichtquelle die Leuchtenwahl. 

Karsten Feldmann, Lichtplaner, DELTA LINE + LIGHT GmbH

12:30 - 13:00 Uhr, Forum der architectureworld, Halle 10.1

Eleganz und Sicherheit - bodengleiche Duschen perfekt planen

Niedrige Aufbauhöhen, die Wahl der richtigen Entwässerung, die Gefahr von Wasserschäden und die optisch ästhetische Ausprägung des Gefälles in Verbindung mit Glasduschtrennwänden: das sind nur einige Herausforderungen bei der Planung von bodengleichen, barrierefreien Duschen. Ganz abgesehen von der Einhaltung gültiger Normen, wie der neuen Abdichtungsnorm 18534. Meistern Sie diese Herausforderungen mit den Lösungen von BLANKE - von normgerechten, sicheren Entwässerungen, über innovative Abdichtungen und Gefälleprofile bis hin zu designorientierten Fliesenprofilen mit mutigen Trendfarben und Oberflächen. Nicht nur elegant, sondern auch sicher!

Frederik Walter, Objektberater bei BLANKE GmbH & CO. KG

14:30 - 15:00 Uhr, Forum der architectureworld, Halle 10.1

 dynamischen Sonnenschutz Suncool

Sonnenschutz mit thermochromer Funktionsweise
© Pilkington Deutschland AG